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Bei wem keine Hypnose durchgeführt werden darf

Hypnose ist eine wirksame und zugleich verantwortungsvolle Methode.
Aus diesem Grund führe ich keine Hypnose durch, wenn eine der folgenden Bedingungen vorliegt:

  • Psychosen

  • Schizophrenie

  • bipolare Störungen

  • Borderline-Störung

  • andere diagnostizierte Persönlichkeitsstörungen

  • Epilepsie

  • schwere Erkrankungen des Nervensystems

  • schwere Herzkreislauferkrankungen

  • kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall

  • Thrombose

  • Schwangerschaft

  • schwere Depressionen

  • Einnahme von Psychopharmaka

  • Substanzabhängigkeit

  • laufende oder kürzlich abgeschlossene Chemotherapie

  • ausgeprägte hormonelle Störungen

  • starke Erschöpfungszustände

  • sehr niedriger Blutdruck

  • Migräne

  • ADS / ADHS

  • ausgeprägte Angst vor Hypnose*

  • religiöse oder weltanschauliche Bedenken gegenüber Hypnose

*Bei Unsicherheit oder Fragen klären wir im Vorfeld gemeinsam, ob Hypnose für dich geeignet ist.

Angst vor Hypnose – das ist wichtig zu wissen

Viele Menschen haben vor ihrer ersten Hypnose Fragen oder Unsicherheiten.
Deshalb vorab einige wichtige Punkte:

  • Hypnose ist kein Schlaf

  • du bekommst alles bewusst mit

  • der Zustand ist vergleichbar mit tiefer Entspannung oder Tagträumen

  • deine Augen sind währenddessen geschlossen

  • du kannst die Hypnose jederzeit selbst beenden

  • es geschieht nichts gegen deinen Willen

Du behältst zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle.

Vorbereitung auf deine Hypnosesitzung

Um bestmöglich von der Hypnose zu profitieren, beachte bitte folgende Hinweise:

  • verzichte idealerweise vor der Sitzung auf
    Kaffee, Cola, Schwarztee oder Energydrinks

  • greife stattdessen zu
    Wasser, Kräutertees oder frischen Säften

So kann dein Nervensystem leichter in einen entspannten Zustand finden.

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